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Die zuständigen Europaabgeordneten für das Begegnungsland LECHWERTACH verfolgen aufmerksam die Entwicklung der Region. Da mit LEADER ein Förderinstrumentarium der Europäischen Union vor Ort angewandt wird, freuen sie sich über die positive Entwicklung der Region. Weitere Informationen zu Europa und zu den Förderprogrammen der EU finden Sie auch auf den Seiten der Abgeordneten.
Markus Ferber, CSU:
"Das Begegnungsland Lech-Wertach ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie EU-Fördermittel zum Wohle der ländlichen Gebiete eingesetzt werden können, auch wenn der Raum nicht im klassischen Sinn als ländlich bezeichnet werden kann. Die geförderten Projekte leisten einen hohen Beitrag zu mehr Lebensqualität und besserer Wettbewerbsfähigkeit in der Region, wovon letztendlich alle Mitgliedskommunen profitieren werden. Ihre rege Zusammenarbeit und die Einbindung der Bevölkerung leistet hierfür ebenfalls einen wichtigen Beitrag. Ich sehe in LEADER deshalb ein unverzichtbares Instrument für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung der Räume in Europa!"
www.markus-ferber.de

Wolfgang Kreissl-Dörfler, SPD:
"Es freut mich außerordentlich, wenn EU-Mittel wie LEADER für die Förderung des ländlichen Raums eingesetzt werden. Da ich meine Kindheit in Königsbrunn und Umgebung verbracht habe, kenne ich die Lech-Region sehr gut. Das Begegnungsland Lech-Wertach ist ein schönes Beispiel dafür, wie mithilfe der EU eine Region als attraktiver Lebens- und Arbeitsraum gestaltet werden kann.
Wenn es LEADER nicht schon gäbe, man müsste es erfinden!"
www.kreissl-doerfler.de

Barbara Lochbihler, Die Grünen / EFA:
"Es ist schön zu sehen, wie die Projekte durch die Fördermittel der EU in der Region Begegnungsland Lech-Wertach ihre positive Wirkung für alle Bürgerinnen und Bürger entfalten".
www.barbara-lochbihler.de
Nadja Hirsch, FDP:
"Der Landwirtschaftsstrukturfonds ELER und das darin enthaltene LEADER-Programm sind ein gutes Beispiel dafür, wie EU-Fonds wirken können, ohne steuernd Maßnahmen vorzugeben oder in Strategien und Initiativen einzugreifen. Die Akteure werden zu verantwortlichem, selbstbestimmtem Handeln ermutigt. Projekte werden aus der Bevölkerung heraus entwickelt, dadurch wird die Akzeptanz und das Engagement der Bevölkerung erhöht - ein dauerhafter Erfolg wahrscheinlicher. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein liberaler Grundsatz, der auf dem Glauben zur Leistungsbereitschaft beruht und in diesem Konzept gut verwirklicht werden kann. Die Projekte sind regional und vielfältig, können lokale aber auch regionenübergreifende Stärken fördern sowie spezielle Probleme angehen, wie das Netz der Generationen in der Mühldorfer Gegend zeigt. Den Bürgern im Rahmen von öffentlich-privaten Partnerschaften diese Freiheiten zur Selbstverwaltung einzuräumen, ist ein überzeugender Ansatz, und ich hoffe, in der Zukunft werden wir noch mehr dieser Initiativen sehen."
http://hirsch.abgeordneten-homepage.de/
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