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Geschichtspfad macht die Schlacht auf dem Lechfeld im ganzen Augsburger Raum erlebbar
Donnerstag, den 12. September 2013 um 00:00 Uhr

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Die Schlacht auf dem Lechfeld, die bereits mehr als 1000 Jahre zurückliegt, will aufgrund Ihrer europäischen Bedeutung entsprechend aufgearbeitet und präsentiert werden. Nur so lässt sich dieses Ereignis, das zur Gründung der Deutschen Nation führte, letztendlich für die Öffentlichkeit alle folgenden Generationen nachvollziehen und würdigen. Dieser Anspruch soll nun mit einem Geschichtspfad, der sich durch den gesamten Augsburger Raum zieht, verwirklicht werden: ein Interesse, das sowohl der Landkreis Augsburg mit Martin Sailer an der Spitze, wie auch der  Landkreis Aichach-Friedberg und Walter Aumann, der Vorsitzende der Regionalentwicklung Augsburg West, Ludwig Fröhlich, Erster Vorsitzender Begegnungsland und Kurt Gribl, Oberbürgermeister der Stadt  Augsburg, vertreten.

Für die regionale Entwicklung und die konsequente touristische Weiterentwicklung und Förderung des Individualtourismus, wie auch der Radreisenden und Gruppenreisenden wird dieser Informationspfad ein fester Punkt für jeden Interessierten mit Stationen an den historischen Plätzen der Schlacht auf dem Lechfeld. Für die Planung und Ermittlung des Routenverlaufs – das ist der Inhalt dieses ersten Teilprojekts zum Geschichtspfad - werden für das Projekt „Geschichtspfad zur Schlacht auf dem  Lechfeld“ Experten und Historiker, Kultur- Heimat- und Geschichtsvereine mit in die Planung einbezogen.

Ein Highlight der Strecke wird sicher der in Umsetzung befindliche Touristische Informationspavillon am Königsbrunner Mercateum, in dem auch die drei in Bau befindlichen Zinndioramen mit Szenen zur Schlacht untergebracht sind.

Die Projektpartner sind sich sicher, dass die Aufbereitung als Geschichtspfad dem Thema „955“ zu nationaler und europäischer Bedeutung verhilft, spätestens dann, wenn das Fernziel - die Etablierung einer Begegnungsstätte Deutschland-Ungarn – erreicht ist.

Finanziert wird dieses Projekt, das nicht nur von nationaler sondern von internationaler Bedeutung ist,  durch Mittel aus dem Fördertopf LEADER in ELER (Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) und aus weiteren Mitteln der Projektpartner. 

Das Foto zeigt, bei der Übergabe des offiziellen LEADER-Förderbescheids in Höhe von 30.250,- € 1. Bürgermeister Ludwig Fröhlich, Landrat Martin Sailer, Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Stv. Landrat Rupert Reitberger, Walter Aumann – 1. Vorsitzender der Regionalentwicklung Augsburg Land West, und Erich Herreiner – LEADER-Manager am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Nördlingen.

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